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Einführung & Anleitung zum Geld verdienen mit Paidmails

Was sind Paidmails?

paidmailer.jpg Paidmails sind bezahlte Werbemails bei denen der Empfänger für den Erhalt und die Bestätigung eine Vergütung erhält. Der Paidmailer verschickt die Mails im Auftrag der Werbekunden an seine Mitglieder. Diese erhalten für den Empfang der Werbemails eine Vergütung. Die Höhe der Vergütung ist abhängig von den Einnahmen des Paidmailers, der immer einen bestimmten Prozentsatz seiner Einnahmen (meistens zwischen 70% und 90%) an die Mitglieder weiter gibt. Im Regelfall liegt sie zwischen 0,2 und Cent pro bestätigter Email, bei schlechten Anbietern leider oft auch deutlich darunter. Die Vergütungen werden dem Mitglied gutgeschrieben und können ab einer bestimmten Höhe (Auszahlungsgrenze) überwiesen werden. Die Überweisung erfolgt dabei oft auf ein PayPal-Konto, manchmal auch direkt aufs Bankkonto. Besondere Fähigkeiten oder Kenntnisse sind nicht erforderlich und somit kann sich jeder mit Paidmails ein wenig Geld im Internet nebenbei verdienen.

Verdienstmöglichkeiten mit Paidmails

Die Verdienste die alleine durch des Empfangen und Bestätigen der Emails von nur einem Anbieter erzielt werden können sind natürlich sehr gering. Um den Verdienst zu steigern, ist es wichtig bei mehreren Anbietern angemeldet zu sein, an bezahlten Bonusaktionen teilzunehmen und neue Mitglieder zu werben. Das alles dauert eine gewisse Zeit und macht wie eingangs erwähnt nicht reich, kann aber zu einem kontinuierlichen Nebenverdienst werden. Hier eine Summe zu nennen macht wenig Sinn, da die Höhe des Verdienstes stark von Ihrer Aktivität sowie von der Aktivität der von Ihnen geworbenen Mitglieder abhängt. Mit etwas Aktivität und Geduld sollte aber ein zweistelliger später auch mitunter (eher die Ausnahme) dreistelliger Betrag pro Monat machbar sein.

Starthilfe zum Geld verdienen mit Paidmails

1. Zunächst sollte man sich für den Empfang der bezahlten Emails eine separate Emailadresse zulegen. Da einige Mailprovider die Paidmails als Spam blocken eignet sich nicht jeder Anbieter. Empfohlen sei hier GMX.

2. Danach sollte man dieses Email Konto in einem Mailprogramm einrichten, da auf diese Weise das Empfangen und Bestätigen deutlich schneller geht. Hierfür ist wohl das frei erhältliche Programm Mozilla Thunderbird ganz klar die erste Wahl, Windows Mail oder Outlook Express sind aber auch geeignet. Wer kein Mailprogramm benutzen möchte, kann diesen Schritt aber auch auslassen.

3. Zusätlich benötigt man noch einen PayPal-Account. Das ist kostenlos und relativ einfach. PayPal ist ein Online-Bezahlsystem der Firma eBay. Diesen Account benötigen Sie, weil die Paidmail-Anbieter Ihre Verdienste in aller Regel auf ein PayPal-Konto überweisen. Bei einigen Paidmailern ist aber auch die direkte Überweisung auf ein Bankkonto möglich.

4. Für die Bestätigung der bezahlten Emails müssen im Browser Popups, Flash und JavaScript sowie Cookies erlaubt sein. Bei den meisten Browsern ist das, abgesehen von den Popups, die Standardeinstellung. Der Browser sollte auf jeden Fall "Tabbed Browsing" unterstüzten, damit Sie ohne endlos viele geöffnete Browserfenster mehrere Emails gleichzeitig bestätigen können. Von daher ist der Microsoft Internet Explorer in Version 6 oder älter absolut ungeeignet. Sinnvoll ist es für die Bestätigung der Mails z.B. Opera oder Firefox zu benutzen und im Punkt Extras/Einstellungen die Option alle Popups öffnen zu wählen.

5. Jetzt kann man sich bei einigen Anbietern mit der neuen Emailadresse kostenlos anmelden und im Internet Geld verdienen. Ganz wichtig: Nach der Anmeldung erhalten Sie von dem jeweiligen Paidmailer eine Email mit einem Bestätigungslink. Diesen müssen Sie unbedingt anklicken um die Anmeldung abzuschließen.

Paidmail Video Anleitung

Dieses offizielle Video von Questler erklärt ebenfalls sehr verständlich wie das Geld verdienen mit Paidmailern grundsätzlich funktioniert.

Zusätzliche Tipps

Speichern Sie alle Paidmailer, bei denen Sie sich angemeldet haben in der Favoritenliste Ihres Browsers ab. So können Sie schnell jederzeit auf die Seiten zugreifen und sich einen Überblick über Ihre Verdienste verschaffen.

Lassen Sie Login und Passwort vom Browser abspeichern. Auch das beschleunigt den Zugriff auf die Seiten. Zusätzlich sollten Sie diese Daten natürlich notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren.

Nehmen Sie an den kostenlosen Bonusaktionen Teil (Gewinnspiele, Newsletter abonieren, Umfragen, Browserspiele, Community-Anmeldungen etc). Diese finden Sie auf den Seiten der Paidmailer und die Teilnahme wird vergütet. Gehen Sie aber davon aus, dass man Ihnen danach gelegentlich Werbung schicken wird. Erfahrungsgemäß hält sich die Menge der Werbung allerdings in Grenzen und die Entsorgung im Papierkorb ist schließlich kostenlos, so dass man sich davon nicht unbedingt abschrecken lassen sollte. Wenn Sie das trotzdem nicht wünschen, verzichten Sie lieber auf die Teilnahme an Angeboten bei denen die Adresse angegeben werden muss. Eine falsche Adresse anzugeben ist nicht ratsam, weil Ihre Teilnahme dann storniert werden kann und somit auch nicht vergütet wird. Es gibt aber auch einige Bonusaktionen wie z.B. Online-Communities oder Browserspiele bei denen die Angabe einer gültigen Emailadresse ausreichend ist. Allerdings sollte man sich hierfür noch eine extra Emailadresse anlegen und nicht die gleiche wie für die Paidmailer verwenden. Das ist wichtig, da das Bestätigen der Paidmails einfach schneller geht, wenn nicht die ganzen Emails von den Bonusaktionen im selben Posteingang landen. Wem die Teilnahme an Bonusaktionen zu zeitaufwändig ist, sollte sich die kostenlose Software Roboform mal genauer anschauen. Mit diesem Programm ist es möglich Anmeldeformulare mit nur einem Klick auszufüllen.

Werben Sie neue Mitglieder (Refs). Das bringt Ihnen einen stetigen Verdienst für den Sie selbst nicht einmal Emails bestätigen müssen. Wie genau das funktioniert erfahren Sie im Kapitel Refs werben.

Es schadet nicht unbedingt, sich die Werbeemails ab und zu mal etwas genauer anzuschauen. Mitunter sind auch recht interessante Angebote dabei.

Sobald die Auszahlungsgrenze erreicht ist, sollte die Auszahlung auch beantragt werden. Dadurch hat meine seine Verdienste sicher, falls der Paidmail-Anbieter später einmal Insolvenz anmelden sollte. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist Euroclix. Hier erhält man nämlich für höhere Beträge einen besseren Umtauschkurs von Clix in Euro.